Freizeitmöglichkeiten
Golf:
Ein neuer Golfplatz wurde gebaut, in 15 km Entfernung von den Ferienhäusern Goldberg, zwischen den Ortschaften Tressdorf und Waidegg.
Gemeinde Dellach
- Das Sportzentrum in Dellach bietet:
3 Tennisplätze
Tischtennis
Asphaltschießen
Kinderspielplatz
geführte Bergwanderungen
- Fahrradverleih:
bei der Bio-Pension Daberer in St. Daniel
- Nordic Walking:
Die Gemeinde Dellach verfügt über ein Nordic Walking Zentrum
mit drei anspruchsvollen Strecken mit Kultur- und Naturerlebnissen.

Der Presseggersee, eine halbe Stunde Autofahrt entfernt.
Gemeinde Kötschach-Mauthen
- Reiten:
Reiter-Bauernhof Lederer, 04715/507 , Fax DW 1, 9640 Würmlach Nr. 23
Reitbetrieb - Kutschenfahrten
Reiten für Anfänger und Fortgeschritten
- Canyoning und Schluchting:
mit staatlich geprüften Führern und kompletter technischer Ausrüstung
erleben Sie das Abenteuer: Über meterhohe Wasserfälle springen,
mit Helm, Neoprenanzug und viel Mut ausgestattet die Klamm, die
einzig und allein dem Wasser gehört, durchwaten und durchschwimmen.
Anbieter:
Reinhard Ranner, Canyoningführer,
9640 Kötschach-Mauthen
04715/8031, 0664/261032
Ruine Goldenstein
Im oberen Gailtal am Fuß der Jauken erhebt sich am Goldberg oberhalb der Ortschaft St. Daniel in etwa 1000 m Seehöhe die Ruine der Burg Goldenstein. Die Ruine stammt aus dem 9. Jahrhundert. 1227 wurde die Feste erstmalig zerstört. 1234 wieder aufgebaut. 1458 abermals zerstört und war 1485 wieder bewohnbar und verstärkt ausgebaut worden. Östlich oberhalb der Burg Goldenstein lag einst die Goldburg. Von ihr haben sich nur Reste des Mauerwerks in Form von überwachsenen Steinhaufen erhalten. Die Burg Goldenstein wurde auf einem steil aufragenden Felskopf errichtet und war infolge des Felsabsturzel von N,W und S unzugänglich. Nur an der O-Seite ist der Burgfelsen auf einem Geländegrat über eine Senke erreichbar. Erhalten hat sich ein 3 m hoher Rest der Tormauer auf dem 1. Vorfelsen. Eine Reisebeschreibung "Paolo Santonino" berichtet vom Leben und Herrschaft dieser Burg. Der Zerfall der Burg begann im 16. Jh. Die Burg war in romantisch-gotischem Stil angelegt.

Egger Alm
Naturschönheiten
- Nölblinger Wasserfall
- Kaskadenwasserfälle Nölblinger Bach
- Naturdenkmal Zollnersee
- Biotope Dellach, St. Daniel
- Dellacher Bach Unterlauf - naturnaher Ausbau
- Naturparadie Nölblinger Au
Naturlehrpfade
- Naturlehrpfad Dellach - St. Daniel
- Geologischer Lehrpfad (Geo-Trai) Zollneralm
- Bergbau (ehem. Bergbausiedlung Dellach)
- Jauken: Blei, Eisen, Galmei
- Schutthalden, Stollen
- St. Danieler Graben: Gipsabbau
- Stolleneingang
- Blumenlehrpfad: Für Botaniker gibt es die schönsten Blumen- und Pflanzenparadiese auf der Mauthner Alm, am Hinterjoch und auf der Mussen. Auf dem Weg von der "Unteren Valentinalm" bis auf das "Hinterjoch" findet der blumenkundige Wanderer 600 verschiedene Blütenpflanzen. Darunter befinden sich rund 140 geschützte Alpenblumen. (nähere Informationen im Tourismusbüro Kötschach-Mauthen, Tel: 04715/8516)
Mauthner Klamm:
Ausgangspunkt ist in Mauthen bei der Kunstschlosserei Durchner. Von dort geht es hinein in die Mauthner Klamm. Der Weg ist leicht begehbar, mit Tunneln und Hängebrücken. (Gehzeit ca. 2 Stunden)
Der zweite Teil ist als Klettersteig, der sogenannte "Klabautersteig" ausgebaut. Man kann dort bis zum Ederwirt (Plöckenstraße) wandern. Gutes Schuhwerk ist erforderlich. Von Mitte Mai bis Ende September begehbar.
Sehenswürdigkeiten
Dellach im Gailtal
- Filialkirche St. Nikolaus in Dellach, geweiht 1485
- Pfarrkirche St. Daniel, erbaut vor 1040, Urpfarre für das Obere Gailtal und Lesachtal
- St. Helena - romanische Kirche am Wieserberg, Christopherus Fresko Ende 15 Jh
- Ausgrabungen am Wieserberg jeden Donnerstag (außer Feiertag) findet um 14.00 Uhr am Wieserberg eine Führung durch den Grabungsleiter statt. Preis ATS 30,00/Person, bis 15 Jahre frei.
- Gurina - uralte Siedlungsstätte, Siedlungsspuren weisen auf eine Bergwerkssiedlung , Hallstattzeit bis in das Frühmittelalter hin
Kirchbach
- Pfarrkirche Kirchbach aus 1508
- St. Martin Fesko um 1480 am Friedhofportal
- gotische Bildstöcke in Reisach
Kötschach-Mauthen
- Der Gailtaler Dom befindet sich am Hauptplatz in Kötschach-Mauthen. Die Hallenkirche ist bekannt für ihre herrlichen und einzigartigen Netzrippengewölbe aus Schlingrippensternen. Die Kirche ist ein Bau des Bartlmä Firtalers. Spätgotische Pfarrkirche
- Wahlfahrtskirche Maria Schnee
- Pfarrkirche Laas
- Schloss Weildegg
- Schloss Mandorf
- Plöckenmuseum - Museum der Gebirgsfront 1915-1917 im Rathaus Kötschach
- Freilichtmuseum am Plöckenpass
- Schaukraftwerk Hydro Solar
Stadtgemeinde Hermagor - Presseggersee
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Schloß Möderndorf "Gailtaler Heimatmuseum Georg Essl"
Das Schloß Möderndorf spiegelt die Geschichte des mittleren Gailtes wieder. Umgeben von landwirtschaftlichen Gebäuden fällt es durch seine würfelförmige dreistöckige Bauform auf. Urkundlich scheint der Name des Schlosses erstmals 1331 im Pfarrurbar von Hermagor auf, wo es heißt, "nicolaus ecclesiasticus de moderendorf". Im Schloß untergebracht ist die heimatkundlich und kulturgeschichtlich bedeutsame Sammlung der Familie Essl aus Hermagor.
Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag von 10.00 - 17.00 Uhr
Samstag von 13.00 - 17.00 Uhr
15.07. - 02.09.2001 auch Samstag u. Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr
www.karnische-museen.at
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Naturdenkmal Garnitzenklamm
Die Garnitzenklamm ist bis zum Klammende ca. 6 Kilometer lang. Der Höhenunterschied zwischen Klammanfang (ca.612m) und Klammende (1.107m) beträgt ungefähr 500m. Die Klamm ist vorbildlich erschlossen und auf alpinen Steigen über Schluchten, Brücken und zu Wasserfällen durch alle 4 Teile in ca. 2,5 Stunden bis zum Klammende begehbar.

Öffnungszeiten: Juni bis September
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Gartnerkofel 4er-Sesselbahn
Herrliche Wanderwege, Wulfenia Schutzgebiet, prachtvoller Rundblick, unbeschwerliche Wanderwege, gut bewirtschaftete Almen

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Schaukäserei Tressdorfer Alm
Erleben Sie "live" die Verarbeitung frischer gehaltvoller Almmilch. Hier wird der köstliche Gailtaler Almkäse, Alm-Camembert, Sauerrahmbutter, Joghurt u.v.m. nach alten traditionellen Rezepten in Handarbeit hergestellt. Frei weidende Ziegen, Kühe und Pferde prägen das Bild der Alm - das ideale Familienausflugsziel auf der Sonnenalpe Naßfeld.
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1. Kärntner Erlebnispark Presseggersee
Auf der Presseggersee-Nordseite erwartet Sie und Ihre Familie das Ferienparadies. Für Sie und Ihre Kinder ist Spaß, Spiel, Sport, Abenteuer und Unterhaltung angesagt.
Wanderungen
Ausgangspunkt Dellach
- Naturlehrpfad 2 Std.
- Hügelgrüber Gurina 1-2 Std.
- St. Helena am Wieserberg 1 Std.
- Gailuferweg über St.Daniel nach Kötschach 1 1/2 Std.
- Gailuferweg über Nöblinger Gailsteg nach Nöbling 3/4 Std.
- Nöblinger Wasserfall 1 Std.
- Weidenburger Wasserfall 1 Std.
Ein Spaziergang zu diesen Naturschönheiten lohn sicht immer
- Goldberg (1.100 m) 1 1/2 Std.
- Ruine Goldenstein 1 1/4 Std.
- Kaskadenwasserfälle 2 Std.
- Jaukenalm, 1.500 m Seehöhe, Dellach im Gailtal 3 1/2 Std.
- Zollneralm, Dr. Steinwender Hütte (1.750 m) über Nölblinger Graben 4 1/2 Std.
- Zollnersee (1809 m) 5 Std. Ein Kleinod in der Karnischen Wanderregion. Ca. 1 km westlich vom Zollnersee steht die dem Österreichischen Alpenverein gehörige Dr.-Steinwender Hütte. Die Hütte ist von Juni bis Ende September bewirtschaftet. Der ca. 110 km (Luftlinie) lange alpine Weitwanderweg 403 - der Karnische Höhenweg - von Weitlannbrunn bei Sillian bis nach Thörl-Maglern führt an der Dr. Steinwender Hütte vorbei.
- Geo-Trail - Präsentation von 500 Millionen Jahre Erdgeschichte in der Karnischen Region (Naturlehrpfad Zollnersee)
5 Naturpfade (Wolayersee, Plöcken, Zollnersee, Naßfeld und Garnitzenklamm) mit 20 großflächigen Panoramatafeln und 59 Gesteinsbeschreibungstafeln, 6 Tafeln an geologisch bedeutsamen Punkten, 5 im Aufbau befindlichen Fossilausstellungen laden Sie ein, dieses "riesige Freileichtmuseum" zu entdecken.
- Nölblinger Alm (1616 m) 4 Std.
- Hoher Trieb (2199 m) ab Schutzhütte I 1/2 Std.
- Kleiner Trieb (2.095 m) ab Schutzhütte I 3/4 Std.
- Torkofel (2275 m) 6 Std.
- Reißkofel (2371 m) 6 1/2 Std.
Naturdenkmal "Versteinerter Baum" in Laas
ca. 1 km nördlich der Kirche über dem alten Kraftwerk findet sich dieses Fossil. Der "Versteinerte Baum" ist ca. 200 Millionen Jahre alt und eines der ältesten Naturdenkmäler Österreichs.